Modellprojekt - Nachbarschaftsprojekt Kiezinseln
zu (A) Teamentwicklung III

Im April fand der dritte Workshop zur Teamentwicklung statt.
Schwerpunkte dieser 2 Tage Teamentwicklung waren die Überprüfung der bis dahin erarbeiteten Arbeitsmethoden der Kerngruppe und die Entwicklung konkreter Ziele für die weitere Arbeit der Kiezinseln.
Die einleitende Informationsrunde gab den Kerngruppenmitgliedern die Möglichkeit, sich gegenseitig über den neusten Stand zu informieren und auszutauschen.

Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, noch mal ihre erarbeiteten Aufgabenprofile zu überprüfen in Hinsicht auf die eigenen Interessen, Fähigkeiten, Inhalte und die aufgewendete Zeit. Als Resultat konnte festgehalten werden, dass noch immer eine Diskrepanz zwischen dem besteht, was die Ehrenamtlichen an ihren persönlichen Interessen und Zeitrahmen ausgerichtet gerne tun würden und dem, was sie auf Grund der bestehenden Struktur und der anfallenden Arbeiten wirklich tun.

In Kleingruppen wurde sich zu folgenden Themen verständigt: Feedback Moderation, Organisation der Gruppentreffen, Rolle der Sprecherin, Kommunikation und Infowege innerhalb der Kerngruppe und zu Täks.
In Hinblick auf das Moderationstraining kam von den Teilnehmern die Rückmeldung, dass die Kerngruppentreffen generell gut laufen, zielorientiert und zeitbewusst sind.
Zu der Organisation der Gruppentreffen wurde sich verständigt und Vereinbarungen getroffen.
Darüber hinaus wurden Vorschläge erarbeitet, die die Kommunikationswege zwischen der Kerngruppe und Täks betreffen.

Einen Großteil des Workshops verständigten sich die Teilnehmer zu dem Selbstverständnis der Kiezinselprojekt- Kerngruppe und entwickelten messbare Ziele, die bis Ende 2005 erreicht werden sollen.

Ziele:

Angebote:
- 3 mal Trödelmarkt/ Jahr
- 1 mal im Monat Gartenaktionstag
- 2 mal im Monat Elterntreff
- 4 mal im Monat offener Nachmittag
- 4 mal im Monat Töpfern
- 4 mal im Monat Tischtennis
- Aufbau einer Schachgruppe

Mitarbeiter:
- Mehr Kerngruppenmitglieder
- Mehr Aktive an den Aktionstagen

Vermietung:
- Anzahl der Vermietung erhöhen


Kiezinseln hat in 4 Monaten erreicht:

-> Konzept + Ziele
-> Struktur + Aufgabenverteilung
-> Vorschlag zum Finanzierungskonzept
-> Fortbildungen
=> Verhandlungen mit Täks e.V.



Organisations- und Projektberatung des Nachbarschaftsprojektes Kiezinseln im Taeks e.V. zur Weiterentwicklung bürgerschaftlichen Engagements

Die „Kiezinseln“ möchte als Kinder- und Nachbarschaftsprojekt im Kiez Räume und Veranstaltungen anbieten, die Begegnung, Weiterbildung und Entspannungermöglichen. Als Orte dienen ein Gartengelände mit einem „Sommerhaus“, ein „Bewegungsraum“ und ein Kreativraum.
zu (A) Teamentwicklung I

Der erste Schritt war eine zweitägige Teamentwicklung mit interessierten Ehrenamtlichen, die als Kernteam das Projekt weiterführen werden. Ziel der beiden Tage war es, die Gruppe zu einem arbeitsfähigen Team aufzubauen, Aufgaben für die Teammitglieder zu entwickeln und Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit zu schaffen.
Wir begleiten das Team in den nächsten Monaten weiter und berichten regelmäßig auf dieser Seite!!!

Damit das Team der Ehrenamtlichen sich besser kennen lernt und eigene Fähigkeiten bzw. Eigenschaften der anderen erlebt, wurde am ersten Tag der Teamentwicklung ein kooperatives Abenteuerspiel – „der elektrische Draht“ – durchgeführt. Hier konnten die SeminarteilnehmerInnen spielerisch in einen Austausch gehen.Aufgabe des Spieles war es, als gesamtes Team ohne Hilfsmittel über den „elektrischen Draht“ zu gelangen, ohne ihn zu berühren. Eine Regel für die Konsequenzen bei einer möglichen Berührung legte das Team selbst fest (das Team beschloss hierbei, bei Berührung zwei Gruppenmitglieder zurückzuschicken).

Nach einer Diskussion über die beste Strategie kletterten alle über das Seil.

Am nächsten Tag entwickelten die SeminarteilnehmerInnen in den von ihnen festgelegten Engagementbereichen konkrete Aufgabenprofile für Ehrenamtliche. Dabei gehen sie erst mal von Aufgaben aus, die ihrem Interesse und ihrem Bedürfnis nach „sozialem Kontakt“, „Mitbestimmung“, „klaren Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten“, „Anerkennung“, „intellektuellem Austausch“, (u.a. von ihnen genannte Motive für ein Engagement) entsprechen.

Im Bild rechts: Engagementbereiche, in denen Ehrenamtliche im Projekt tätig werden können. Die roten Punkte kennzeichnen die Anzahl der schon vergebenen Aufgaben / Projekte.
(Fotos: Thomas Zielstorff)

Das Projekt „Kiezinseln“ wurde von der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland als Modellprojekt von volunteer consult ausgewählt, weil der Übergabeprozess des Projektes von den Hauptamtlichen in die Hände von Ehrenamtlichen, die das Nachbarschaftsprojekt weiterführen und entwickeln, eines längerfristigen Organisationsentwicklungsprozesses bedarf; diesen Prozess wollen wir beraten und begleiten.

Zurück im Seminarraum wurden im Plenum die Spielerfahrungen, der Gruppenprozess, die unterschiedlichen Rollen im Team, die erlebte Kommunikation und Diskussion reflektiert und über eingebrachte individuelle Eigenschaften nachgedacht. Die Ergebnisse wurden gemeinsam in einem Gruppenplakat festgehalten. Eine Seminarteilnehmerin bemerkte am Ende des Tages: „durch das Spiel und die Reflexion über die eigene Rolle in der Gruppe, meine Eigenschaften bzw. die Rückmeldung der anderen, wie sie mich erleben, haben wir uns ein Stückchen weiter geöffnet und können uns nun gegenseitig besser einschätzen“.
(A) Teamentwicklung - so hat sich das Team gebildet
Beratungsprozess seit 2004

Website der Kiezinseln

Dann wurden die neuen Rahmenbedingungen für Arbeit zwischen den Ehrenamtlichen entwickelt:In Zukunft wird es eine Sprecherin der Kerngruppe geben, die die monatlichen Kerngruppentrefffen leitet und Ansprechpartnerin nach Außen ist. Weiterhin gibt es eine Stellvertreterin, die die Sprecherin unterstützt und vertreten kann.

Im Anschluss wurde für den nächsten „Kiezinseln“- Flyer Angebote gesammelt, das Layout diskutiert und beschlossen
2 Engagementangebote für Ehrenamtliche mit aufzunehmen,
die am nächsten Tag entwickelt werden sollten.

Am nächsten Tag wurde auf der Grundlage der Informationen aus dem Freiwilligen Surveys 2004 und der Studie über freiwilliges Engagement von Türkinnne und Türken in Deutschland (Beide zu finden auf der Seite des BMFSFJ) Aufgabenprofile überarbeitet, neue Arbeitsbereiche gesammelt und die 2 Engagementangebote für den Flyer erarbeitet.

Die Seminarteilnehmer nahmen diese Gelegenheit war um vielfältige Informationen auszutauschen und anstehende Aufgaben anzukündigen. Die Schlüssel für das neue Büro konnten verteilt werden, es wurde über den Zaunbau berichtet und die Meinung der Vertreterin der Kinderläden über das Gartengelände wurde erfragt, da die Kitas das Gelände fast täglich nutzen
1. Teamentwicklung I August 2004

- Entwurf erster Aufgabenprofile
- Gruppe zu einem arbeitsfähigen Team entwickeln
1. Aufgabenverteilung und Ziele

- Erste Arbeits-Prozeßbeschreibungen / Flußdiagramme für die Aufgaben der Ehrenamtlichen


· Prozeß Geld und Prozeß Kasse


 · Angebotsmanagement 

- Entwicklung von ersten Ziele und Visionen (Erarbeitet im Oktober auf einer Sitzung der Kerngruppen)


4. Teamentwicklung IV Dezember 2005

-News in der Gruppe
-Rolle der Kerngruppe und Rolle der AG Kiezinseln
-Partizipation und Konflikte
-Überarbeitung der Aufgabenprofile
-Einsatz eines Freiwilligen Koordinators
-Wünsche und Ausblicke für 2006


zu (A) Teamentwicklung IV

Für den ersten Tag des Workshops stehen im Mittelpunkt die Rolle der Kerngruppe der AG Kiezinseln und ein sich abzeichnender Konflikt, der die Auflösung der Gruppe bedeuten könnte.
Die Überarbeitung von Aufgabenprofilen, der eventuelle Einsatz eines Freiwilligen – Koordinators und Wünsche und Ausblicke für das Jahr 2006 sind das Ziel für den zweiten Tag.

Den Auftakt für den ersten Tag bildet die Frage: Wo stehen wir und in welcher Phase befinden wir uns?
Die Teammitglieder schildern ihre ambivalenten Wahrnehmungen der Interaktion in der Gruppe und können die Gruppe dementsprechend auch nicht eindeutig einer Phase der Entwicklung des Gruppenprozesses zuordnen. Hier deutet sich bereits ein Konflikt an, der später auch klar benannt wird.
Zunächst werden die Funktionen der Teammitglieder erläutert und die damit verbundenen Aufgaben:

·Sprecherin der Gruppe und Betreuung von Haus und Werkstatt
· Öffentlichkeitsarbeit
· Garten
· Garten – Aktionstage
· Flohmarkt
· AG Kiezinseln

Die Aufgaben der Kerngruppe und die der AG Kiezinseln werden differenziert. So soll die AG Kiezinseln eine Brücke schlagen zwischen Taeks e.V. und der Kerngruppe. Die AG setzt sich zusammen aus Vertretern des Vorstands, der Geschätsführung, der Finanz – AG , der Akademie für Ehrenamtlichkeit, der Öffentlichkeits – AG und Vertetern der Trägerläden. So soll sie den Informationsaustausch fördern, Entscheidungen über Rahmenbedingungen treffen und die Zusammenarbeit zwischen der Kerngruppe und dem Verein verbessern.

Beim Austausch über die Aufgaben und Kompetenzen der Teammitglieder ergeben sich deutliche Differenzen in der gegenseitigen Wahrnehmung. Vorwürfe über mangelnde Partizipation, Respektlosigkeit und Nichtanerkennung von Leistungen werden in den Raum gestellt. Es werden Kommunikationsschwierigkeiten festgestellt. Im Laufe der Diskussion erweist sich der Konflikt als doch relativ beschränkt auf zwei Teammitglieder. Ein versuchter Perspektivenwechsel führt leider auch nicht zur Klärung und ein Teammitglied erklärt seinen Austritt aus der Gruppe.
Am zweiten Tag werden die Aufgabenprofile Sprecherin und Öffentlichkeitsarbeit unter den Aspekten von Erwartungen und Möglichkeiten angesehen und überarbeitet.
Da die Funktion des Freiwilligen – Koordinators eventuell von einem HA übernommen wird, werden die Erwartungen an diesen und die neue Aufgabenteilung mit der Kerngruppe besprochen. Die Kerngruppe möchte das Entscheidungsgremium bleiben und von ihm bei der Umsetzung geplanter Projekte unterstützt werden. Neben organisatorischen und Verwaltungsaufgaben sollte er vereinsintern Netzwerkarbeit leisten und Freiwillige nicht nur koordinieren, sondern auch Neue gewinnen, integrieren und halten.

Für das Jahr 2006 plant die Gruppe neben bewährten Aktionen wie den Gartentagen u.a. ein neues Projekt: Bewegungsbaustelle.
Das Projekt Kiezinseln wird von Volunteer Consult weiter begleitet.
Möglichkeiten der weiteren Begleitung wären:
-Außenhilfe für Krisensituationen und Abwendung der Gefahr der Auflösung der Gruppe
-Leistungsdruckvermeidung und Motivationsschub
-Workshop für alle EA



(C) Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für Ehrenamt und Träger

Fundraising - Konzept –Entwicklung
2. Teamentwicklung II Dezember 2004

- Erfahrungsaustausch
- Freiwillige gewinnen
- Weitere Aufgabenprofile entwickeln
- Entwicklung von Engagementangeboten
- Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit schaffen

3. Teamentwicklung III April 2005

- Review der erarbeiteten Aufgaben und Strukturen
- Prüfen der Profile nach Inhalte, Interessen, Fähigkeiten, Zeiteinschätzung, Titel
- Vorschläge zur Verbesserung
- Selbstverständnis Kiezinselprojekt- Kerngruppe und Erarbeitung konkreter Ziele

Seit Dezember 2004 existiert ein eigenes Büro für die „Kiezinseln". Bei diesem Projekt soll allen Interessierten die Möglichkeit geboten werden, sich aktiv zu beteiligen und das Projekt mitzugestalten. Zum Aufbau des Projektes werden zwei Teilzeitstellen von der Jugend- und Familienstiftung finanziert. Diese laufen Ende 2004 aus.

Am Ende des Seminartages entspannten sich die Seminarteilnehmer mit Hilfe einer Phantasiereise, die sie aus der Vergangenheit in die Gegenwart führte und direkt danach gaben sich die Ehrenamtlichen und die Hauptamtliche ein kurzes Feedback, um auf die gemeinsame Zusammenarbeit zurückzublicken, die in dieser Form nun bald beendet war.



Der erste Tag begann mit der Reflexion des Projektstandes:

„Was gibt es Neues im Projekt?“
„Wie geht es Dir im Projekt?“
zu (A) Teamentwicklung II

Das Ziel dieser zweitägige Teamentwicklung war, die Gruppenstruktur zu stärken, Konzepte zur Gewinnung von neuen Freiwilligen zu entwickeln und die Aufgaben für die Teammitglieder noch konkreter aufzuzeigen. Außerdem mussten neue Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit gefunden werden, da die hauptamtliche Mitarbeiterin Ende Dezember wegfällt und das Projekt dann vollständig den Ehrenamtlichen übergeben wird.

 · Raumvermieter 
3. Aufgabenprofile

 · Angebote für Kinder und Jugendliche 

 · Angebot Schachgruppe 

 · Werbegestalter 

 · Werkstattleitung 
(B) Strukturgebende Maßnahmen - so hat das Projekt Struktur bekommen

 · Angebotsmanager 

 · Gartengruppe 
2. Moderationstraining

- Rolle des Moderators
- Moderationsmethode
- Gruppendynamik
- Moderationsübung
- Wahrnehmungsübung
zu (B) 2. Moderationstraining

Ziele:
1. Lernen, Themen effektiv und ergebnisorientiert zu besprechen
2. Methodisches Wissen für Teamsitzungen zu erweitern
3. Rolle des/ der Modearators/in theoretisch und praktisch zu betrachten
4. Kennen lernen + Schätzen lernen

Im Januar 2005 fand für die ehrenamtlichen Kerngruppenmitglieder der "Kiezinseln" und für die hauptamtlichen des Trägers Taeks e.V. ein gemeinsames Moderations-Seminar statt!

Das Moderationstraining hatte das Ziel den Teilnehmer Methoden für die Moderation von Teamsitzungen vorzustellen und üben zu lassen. Außerdem sollten sich durch die gemeinsame Fortbildung Haupt- und Ehrenamtliche gegenseitig besser kennen und schätzen lernen. Auch diente die Fortbildung einer Verbesserung der Kommunikationsstruktur.

Das Seminar wurde mit einer soziometrischen Vorstellungsrunde begonnen, wobei vor allem die Frage interessierte
„Wer ist alles ehrenamtlich Tätig?“.
Es stellte sich heraus, dass auch ein Großteil der Hauptamtlichen-Taeks-Mitglieder sich ehrenamtlich in Einrichtungen engagieren, die von ihre Kindern genutzt werden.
Anschließend wurden Erwartungen an das Seminar geäußert und geklärt was ein Moderator ist – in Abgrenzung zum Fernsehmoderator und Lehrer.
Man kam zu folgender Erkenntnis:
Der Moderator, eine neutrale Person, der Hüter des roten Fadens, braucht für sich Grob- und Feinziele um eine Diskussion erfolgreich zu leiten!

Außerdem benötigt der Moderator vielfältige Methoden um diese Grob- und Feinziele zu erreichen...
deshalb gab es auch gleich eine reichhaltige Methodenvorstellung!
Um diese Informationen erst einmal zu Verdauen ging es zum gemeinsamen Mittagessen.

Mit diesen Eindrücken wurde das Seminar beendet, wobei gleich über ein weiteres Moderationsseminar nachgedacht wurde!



Durch das Problem, dass meist der Moderator bei den Teamsitzungen des Taeks e.V. eine involvierte Person ist, kam die Idee einen Moderatorenpool einzurichten innerhalb des Vereins, so dass man sich bei Schwierigen Themen einen Moderator von „außerhalb“ holen kann. Dies würde auch den Kontakt zwischen Haupt- und Ehrenamtlich fördern!

Über die Schwierigkeiten kamen wir gleich zu dem nächsten Thema: Gruppendynamik.

Wir kamen auf verschiedene Teilnehmertypen zu sprechen, machten einen Wahrnehmungsübung zur „Interpretation und Beobachtung“. Und probierten „schwierige“ Teilnehmer durch Refraiming von einer anderen, positiven Seite zu betrachten.

Nach dieser Pause ging es dann frisch an die Moderationsübung! Es wurde anhand eines Problems eine moderierte Problembearbeitung durchgeführt, während der die Moderatoren gecoacht wurden und schwierige Situationen erkannt wurden. Später gab es dann ein Feed-back aus der großen Runde und Selbstreflexion der Moderatoren.

© ehrenamt.de
 Litfaßsäule

 Kontakt
Ansprechpartner:
Carola Reifenhäuser
Thomas Kegel

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